KUNSTBUERO

Titel­bild: Kalk­stein­skulp­tur von Thorsten Bis­by Salu­das, © Fränkische Strasse der Skulp­turen

Damit Kun­st erfol­gre­ich und inspiri­erend ver­mit­telt wer­den kann, bedarf es sowohl fachüber­greifend­er Kom­pe­tenz und Ein­füh­lungsver­mö­gen in die oft unter­schiedlichen Inter­essensla­gen beteiligter Grup­pen.

TÄTIGKEITSBEREICHE

• Beratung
• Exposé, Dossier
• Ausstel­lungs- und Pro­jek­tkonzep­tion
• Leis­tungsverze­ich­nis, Bud­getierung
• Finanzierungspläne, För­der­mit­telbeschaf­fung

• Aus­lobung und Durch­führung von Wet­tbe­wer­ben, Jury
• Öffentlichkeit­sar­beit, Press­eser­vice, Essays
• Web­site
• Kat­a­log
• Begleitung, Doku­men­ta­tion

ZIELE

• Förderung von Kun­stschaf­fend­en
Beson­ders die Schaf­fung von Freiräu­men die Kun­stschaf­fende in die Lage ver­set­zt frei von ökonomis­chen Zwän­gen und 
Mark­to­ri­en­tierung kün­st­lerische Posi­tio­nen zu entwick­eln.


• Kun­stver­mit­tlung
Kun­st als Werkzeug, das 
ein Forum  jen­seits von kon­sum­istis­chen Zwän­gen anbi­etet. Raum für Kul­tur in der Lebenswirk­lichkeit des alltäglichen Seins. Auch unge­se­hene For­men und exper­i­mentelle Tech­niken, — beson­ders in Auseinan­der­set­zung mit neuen Medi­en und der aktuellen gesellschaftlichen Prob­lematik.

 

Heute liegt der Fokus beson­ders auf der Inklu­sion von Kun­star­beit in unsere kul­turelle Alltäglichkeit. So kön­nen neue For­men der Präsenz von Kun­star­beit im öffentlichen Raum entste­hen.  Viel benutzte For­mate wie die Adap­tion qua­si muse­al­er Ausstel­lun­gen oder Mix­events mit Musik, Spon­sore­nads und Verkös­ti­gung stellen die Ansprüche der Besuch­er, Kun­stschaf­fend­er und Ver­anstal­ter gle­icher­maßen nicht mehr zufrieden. Kun­st soll wieder „neu gese­hen“ wer­den, alte abgenutzte For­mate erhal­ten nicht mehr die Aufmerk­samkeit die wir erwarten. Gerne stelle ich bere­its angedachte neue Konzepte vor, ste­he aber auch im Rah­men freiberu­flich­er Leis­tun­gen für ihre Vorhaben mit indi­vidu­ellem Exposé bere­it. Mit sit­u­a­tiv­en Konzepten, die Mach­er und Betra­chter ver­schmelzen, oder Entlehnun­gen aus kun­st­frem­den Bere­ichen wer­den neue Wege der Wahrnehmung eröffnet.

PROJEKT REFERENZ

KURATIERTE SYMPOSIEN, AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE
BBK, Ausstel­lungskonzep­tion „Sex Sells“, Vil­la Dessauer, Bam­berg
• Jurak­linik Scheßlitz, Sym­po­sion und Skulp­turen­park
• Bay. Staats­forst, Sym­po­sion und Skulp­turen­wan­der­weg „Giech­burg“
• Amt für ländliche Entwick­lung, „Kun­st auf weit­er Flur“
GIB e. V. Berlin, Pro­jek­tar­beit mit geistig behin­derten Erwach­sen
• Zahlre­iche Kurse an Schulen und VHS »Çyan­otyp­ie«
IJGD Betreu­ung inter­na­tionales Jugend­pro­jekt

AUTORENPROJEKTE 1994 — 2006
• Inter­na­tionale Sym­posien, „Fränkische Strasse der Skulp­turen“

Autoren­pro­jekt: Fränkische Strasse der Skulp­turen
Eine kleine Auswahl von über 100 real­isierten Skulp­turen für den Freibere­ich

Impres­sio­nen weit­er­er betreuter Pro­jek­te

Ad Freundorfer

Ad Freundorfer

»KUNST. MACHT. SINN

1961*
1983 — 1989  Studi­um Akademie der bilden­den Kün­ste, München
1986 — 1993  freiberu­flich als Grafikde­sign­er in München und Berlin
1994 — 2005  Ini­ti­iert und kuratiert: Fränkische Strasse der Skulp­turen, Bam­berg­er Land

seit 1995      Ate­lier­haus in Lohn­dorf: Grafik­büro, Kun­st­buero und Werk­stät­ten
1996 — 2005  entste­hen zahlre­iche Skulp­turen
2006 — 2014  Druck­grafiken, Her­aus­ge­ber: yxilon Kun­st­magazin, Kura­toren­täigkeit
2015 — 2017  Texte, Pho­togra­phien, zahlre­iche Grafiken, Buch­pro­jek­te
seit 2017      SF17 — München, non-mate­r­i­al arts, Kura­toren­tätigkeit